Titelverteidiger!

Rot-Weiss Köln hat den Titel verteidigt! In einem erneut dramatischen und extrem hochklassigen Endspiel setzten sich die Domstädter gegen den UHC Hamburg mit 4:2 (1:2). Damit geht der Blaue Meisterwimpel zum fünften Mal an Rot-Weiss, während die Hanseaten weiter auf den ersten nationalen Feld-Titel der Vereinsgeschichte warten müssen. „Unser Ziel war klar: Wir wollten Deutscher Meister werden“, sagte Meistercoach Christoph Bechmann. „Wir haben zwar in der ersten Hälfte schlecht gespielt und dem UHC viel zu viel Raum gelassen, aber mit der Leistung im zweiten Durchgang haben wir uns den Sieg wirklich verdient.“

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Köln zieht knapp ins Finale ein

Die Herren von Rot-Weiss Köln haben es wieder geschafft. Allerdings benötigte der Titelverteidiger aus der Domstadt in der Halbfinalserie der Meisterrunde gegen Uhlenhorst Mülheim einen ganz langen Atem. Nach dem aufgrund eines Einspruchs der Mülheimer annulierten ersten Spiel der Best-of-3-Serie mussten schon noch weitere drei Spiele her, um den Finalgegner des UHC Hamburg zu ermitteln. Wie schon in Spiel zwei musste die Entscheidung auch im dritten Aufeinandertreffen im Penaltyschießen fallen. Dort behielt Köln am Ende – vor allem wegen eines überragenden Torhüters Max Weinhold – mit 7:6 nP (4:4, 3:0) die Oberhand.

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Finalgegner für UHC noch nicht gefunden

Uhlenhorst Mülheim hat – auch wegen des stattgegebenen Einspruchs gegen die Wertung des ersten Spiels – ein drittes (bzw. viertes) und entscheidendes Spiel gegen Rot-Weiss Köln erzwungen. Die Gastgeber gewannen vor 900 Zuschauern mit 4:3 nach Penaltyschießen und glichen somit in der best-of-3-Serie zum 1:1 aus. Der Finalgegner des UHC Hamburg, der beide Spiele an diesem Wochenende in Berlin gewann, wird nunmehr erst am 12. Juni in Köln ermittelt.

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Köln fertigt Mülheimer ab

Das war aus Sicht der Kölner wohl eine gelungene Trotzreaktion! Vor dem Hintergrund, dass die erste Halbfinal-Partie in der Meisterrunde gegen Uhlenhorst Mülheim wegen eines Regelverstoßes (Mülheim hatte Protest eingelegt) annulliert wurde, hat der Titelfavorit eindrucksvoll noch einmal in der best-of-3-Serie vorgelegt. Anders als im ersten Aufeinandertreffen bestimmte Köln die Partie beinahe nach Belieben und fährt nun morgen mit einem 6:2 (4:1)-Sieg in der Tasche zu den Uhlenhorstern. „Das war genau die richtige Reaktion“, sagte Kölns Teammanagerin Alice Weisweiler nach dem Spiel.

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Köln setzt sich vedient in zwei Spielen durch

Die Herren von Rot-Weiss Köln haben den Mannheimer HC auch im zweiten Spiel der Viertelfinal-Best-of-Three-Serie besiegt und haben damit den Sprung in die Meisterrunde souverän geschafft. Mit 6:3 (3:2) siegten die Rot-Weissen vor heimischem Publikum und dürfen sich jetzt über die Halbfinalteilnahme freuen.

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Köln gewinnt erstes Duell gegen Mannheim knapp

Nach einer intensiven und hart umkämpften ersten Playoff-Begegnung zwischen dem Mannheimer HC und Rot-Weiss Köln ging der Deutsche Meister mit 1:0 (0:0) als Sieger vom Platz. Dabei sorgte Philipp Brandes in der 5. Minute für das Tor des Tages und bescherte seinem Team eine gute Ausgangsposition für das zweite Spiel am nächsten Wochenende.

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Köln gewinnt Prestige-Duell

Der Titelverteidiger hatte in der Neuauflage des letztjährigen DM-Endspiels wieder knapp die Nase vorn. In dem Prestigeduell zwischen dem UHC Hamburg und Rot-Weiss Köln setzten sich die Domstädter am Ende etwas glücklich mit 5:4 (4:1) durch. Köln, das bereits vor der Partie als Tabellen-Erster der regulären Saison feststand, trifft im Viertelfinale auf den Mannheimer HC. Für den UHC – am Ende Dritter – kommt es zum Lokalderby gegen die Erzrivalen vom Club an der Alster.

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TG Frankenthal holt zwei Punkte gegen Köln

Sensation in Frankenthal: Tabellenführer Rot-Weiss Köln lässt überraschend zwei Punkte liegen und verliert mit 5:4 nach Penaltyschießen gegen das Tabellenschlusslicht aus der Pfalz. Zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison nehmen die bisher so souverän auftretenden Rot-Weissen weniger als zwei Punkte mit. Und das ausgerechnet bei der bisher chancenlosen TGF. „Das war heute gar nichts. Letztes Jahr sahen wir hier auch schon schlecht aus. Die Niederlage ist durchaus berechtigt“, meinte Teammanagerin Alice Weisweiler.

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Köln baut mit Sieg die Spitzenposition aus

Rot Weiß Köln begann das Restprogramm der hockeyliga mit einem 4:2-Heimsieg gegen den Mannheimer HC. Dabei erzielte Christopher Zeller drei Strafeckentore. Köln baute mit dem Sieg die Spitzenposition weiter aus, da sich die beiden direkten Verfolger UHC Hamburg und Berliner HC gegenseitig Punkte abnahmen.

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1.Herren gewinnen Europapokal in der Halle

Die Hockey-Herren von Rot-Weiss Köln sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben zum siebten Mal in der Vereinsgeschichte den Hallenhockey-Europapokal der Landesmeister gewonnen. Mit dem Erfolg in eigener Halle am Olympiaweg in Köln-Müngersdorf knüpfte die Mannschaft von Trainer Christoph Bechmann nach 14 Jahren Abstinenz an die „Goldene Zeit“ Anfang der 90er Jahre an, als die damals dominierende Hallen-Mannschaft der Rot-Weissen zwischen 1990 und 1996 sechs Mal diesen Europacup gewann, nur einmal 1992 Limburg im Finale den Vortritt lassen musste.

Der Deutsche Hallenmeister von 2009 besiegte im Endspiel das Team von Athletic Terrassa klar und deutlich mit 10:2 (5:1).


EHL: Köln macht Gruppensieg klar

24.10.2009 - Der Deutsche Meister Rot-Weiss Köln besiegte bei seiner EHL-Premiere in Paris den italienischen Champion HC souverän mit 11:1 (4:0) und hat sich mit diesem EHL-Rekordsieg bereits vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert. Überragender Akteur auf Seiten der Domstädter war einmal mehr Olympiasieger Christopher Zeller, der die Kugel gleich sieben Mal im Gehäuse der Südeuropäer unterbrachte. „Ich bin sehr zufrieden, weil wir von Beginn an konzentriert agiert haben und die Partie schnell entscheiden konnten. Jetzt wollen wir natürlich auch gegen Egara gewinnen und Gruppenerster werden. Wir dürfen Egara aber nicht unterschätzen, auch wenn sie nicht mehr so ausgeglichen besetzt sind wie im Vorjahr“, so RWK-Trainer Christoph Bechmann direkt nach dem Abpfiff.

25.10.2009 - Der Deutsche Meister Rot-Weiss Köln hat seinen ersten Auftritt in der Euro Hockey League als Erster seiner Vorrundengruppe beendet. Auf der Anlage von St. Germain HC in Paris setzte sich das Team von Christoph Bechmann gegen den spanischen Top-Club Egara Terrassa mühevoll, aber letztlich verdient mit 3:2 (2:1) durch. „Das war heute ein hartes Stück Arbeit, Egara hat gut gespielt, defensiv sicher gestanden und – wie erwartet – gefährlich gekontert“, analysierte der RW-Coach das Spiel. „Man hat gesehen, dass sich manche bei uns an das Tempo gegen solche Spitzenteams erst noch gewöhnen müssen. Aber solche Spiele brauchen wir, um uns weiter zu entwickeln.“

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Köln bleibt souverän an der Spitze

Tabellenführer RW Köln besiegte den Rüsselsheimer RK deutlich mit 8:1. Mit dem hohen Sieg im Rücken kann Köln nun mit breiter Brust in die EHL-Spiele nächste Woche gehen, Rüsselsheim muss mit der Abstiegsrunde im kommenden Jahr planen. Kölns Teammanagerin Alice Weisweiler sprach von einem auch in dieser Höhe verdienten Sieg: „Das Ergebnis geht so in Ordnung. Was uns insbesondere in der 2. Halbzeit gefallen hat, war das schnelle Zusammenspiel. Für die EHL ist auch ein guter Unterbau wichtig. Zum Beispiel hat Martin Chorus heute überzeugt und bei wenig Spielzeit wieder zwei Tore gemacht.“

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Klarer Sieg für Favorit Köln

In einem insgesamt einseitigen Spiel schlug der amtierende Deutsche Meister Rot-Weiss Köln den Crefelder HTC deutlich mit 4:0 (2:0). Die Startruppe vom Rhein dominierte klar das Geschehen. Außerdem schwächte sich der CHTC in der zweiten Halbzeit durch Gelbe Karten und spielte daher beinahe 30 Minuten in Unterzahl. RWK-Coach Christoph Bechmann zeigte sich zufrieden mit seiner Mannschaft: „Wir haben heute ein starkes Spiel gezeigt. Krefeld hätte sich über das ein oder andere zusätzliche Gegentor sicher nicht beschweren können.“

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Köln gewinnt hochklassiges Duell

Rot-Weiss Köln und Uhlenhorst Mülheim lieferten sich das Ecken-Festival des Wochenendes – die Teams verwandelten zusammen sieben von zehn Strafecken Am Ende hatte Meister Köln die Nase dank Christopher Zeller, der mit allein fünf Treffern den Unterschied ausmachte, die Nase mit 8:3 (5:2) gegen wacker kämpfende Mülheimer vorn.

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"Erwarteter" Dämpfer für Düsseldorf

Der Düsseldorfer HC hat sich im Spiel beim großen Favoriten Rot-Weiss Köln einen unangenehmen, aber beinahe eingeplanten Dämpfer eingefangen. Mit 0:5 (0:2) mussten die Schützlinge von Volker Fried am Ende das Feld räumen. „Diesen Sieg können wir durchaus verschmerzen. Das war für uns das unwichtigste Spiel der ganzen Saison“, sagte der Trainer nach dem Abpfiff. „Am Ende ist das Ergebnis vielleicht ein Tick zu hoch. Aber man muss auch sagen, dass wir zum Schluss auch eher darauf geachtet haben, nicht noch mehr Tore zu kassieren, als zu versuchen, die Partie noch umzubiegen.“

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Meister bleibt unbesiegt

Rot-Weiss Köln hielt sich auch in Nürnberg schadlos und erkämpfte sich einen 3:2 (1:1)-Auswärtssieg. In einer hitzigen Partie mit vielen Unterbrechungen und drei Gelben Karten behielt der Deutsche Meister letztlich knapp die Oberhand und konnte die Tabellenspitze erfolgreich verteidigen. Meistertrainer Christoph Bechmann nach dem Spiel: „Wir haben einen kühlen Kopf bewahrt und insgesamt verdient gewonnen.“

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BHC und Rot-Weiss bieten tolles Spitzenspiel

Im Spitzenspiel der zuvor punktgleichen und unbesiegten Topteams der hockeyliga zwischen Berliner HC und Tabellenführer RW Köln siegte der amtierende Meister vom Rhein mit 5:4 nach Penaltyschießen. In einem hochklassigen Hockeyspiel zweier gleichwertiger Teams gelang dem BHC durch ein Traumtor von Martin Zwicker in der Schlussminute noch der Ausgleich zum 3:3 und somit zumindest die Sicherung eines Punktes. BHC-Coach Friedel Stupp war wie die knapp 600 Zuschauer begeistert von der Partie: „Das war ein fantastisches Spiel mit viel Tempo und Intensität. Heute sind wir Köln auf Augenhöhe begegnet und haben uns am Ende den Punkt mehr als verdient.“ Kölns Co-Trainer Wolfgang Kluth sah das genauso: „Der BHC hat sich den Punkt leidenschaftlich erkämpft. Sicherlich war der Zeitpunkt, als wir das Gegentor kassierten, mehr als ärgerlich. Aber solche Spiele wie heute bringen beide Teams voran. Wir sind schlecht in das Spiel gestartet, haben uns dann aber gut gesteigert.“

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RW knackt Liga-Torerekord und setzt sich an die Spitze

Nach dem etwas holprigen Saisonstart und dem 3-2-Last-Minute-Sieg gegen Alster letzte Woche hat der amtierende Deutsche Meister Rot-Weiss Köln richtig Fahrt aufgenommen. Gegen den überforderten Aufsteiger Rheydter SV gelang ein 11:2-Kantersieg, der die Domstädter wieder an die Tabellenspitze bringt. Gleichzeitig knackten die Rot-Weißen auch den bisherigen Torrekord (10:3, mehrmals geschafft) seit Einführung der eingleisigen 1. Bundesliga.

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Entscheidung durch Last-Minute-Tor von Bauwens-Adenauer

Der amtierende Meister RW Köln besiegte zum Saisonauftakt den Club an der Alster mit 3:2. Das entscheidende Tor erzielte Fabian Bauwens-Adenauer in der 69. Minute. Kölns Teammanagerin Alice Weisweiler sprach von einem verdienten Sieg: „Über das gesamte Spiel, aber besonders in der 2. Halbzeit, haben wir den Ball besser laufen lassen und uns ein Chancenplus erspielt. Wir freuen uns besonders über den Auftakterfolg da unsere Vorbereitung durch die Abstellung der Nationalspieler sicherlich nicht optimal war.“ Alster Trainer Jo Mahn war sichtlich frustriert nach dem Abpfiff: „Die Niederlage war völlig unnötig. Wir machen ein Riesenspiel und verlieren am Ende durch eine Anhäufung unglücklicher Situationen noch den Punkt. Der Knackpunkt war aber schon vorher, als wir 2:1 in Führung gingen und postwendend den Ausgleich kassierten.“

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Kräfte schonen, Meister bleiben

Am Samstag startet die neue Feldsaison in den Hockey-Bundesligen. Rot-Weiß Köln will seinen Titel verteidigen, die Spieler haben aber auch europäische und internationale Aufgaben zu bewältigen.

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Das Double 2009 ist Perfekt!

Die Herren von Rot-Weiss Köln haben sich nach dem Hallen-Titel im Januar nun auch auf dem Feld die Deutsche Meisterschaft gesichert. In einem hochklassigen Endspiel auf der ausverkauften Anlage des Mannheimer HC besiegte der große Titelfavorit den schärfsten Konkurrenten UHC Hamburg nach Golden Goal durch Torschützenkönig Christopher Zeller mit 4:3.

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"Rot-Weiss TV"

„Rot-Weiss TV“ – das erste Hockeymagazin rund um den Traditionsverein Rot-Weiss Köln. Ob Spielberichte, - analysen, Interviews oder Backstagereportagen – Mittwochs ab 19.30 Uhr heißt es Anpfiff im Lager der Olympiasieger, Weltmeister und all derer, die es noch werden wollen. Wann immer sich bei den rot-weissen Krummstockartisten etwas auf oder neben dem Kunstrasen tut – center.tv ist mit der Kamera mittendrin und liefert Bilder, die das Herz von (Hockey-)Fans höher schlagen lässt. In der 20 Minuten langen Sendung begrüßt Moderator Tobias Ufer Spieler/innen, Trainer/innen und Verantwortliche aus der rot-weissen Hockeywelt und talkt über den Verein, die sportliche Situation und das Leben abseits des Platzes.

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Rot-Weiss Köln: Die Bayern des Deutschen Hockeys (17.04.2009)

Hockey steht in Deutschland im Schatten von Fußball und Handball. Trotzdem hat die Sportart in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt aufgrund der Erfolge der Herren-Nationalmannschaft, an Bedeutung gewonnen. 2006 wurde Deutschland Weltmeister, vergangenes Jahr errang das Team von Trainer Markus Weise in Peking Olympisches Gold.

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