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Achtelfinale: Kampong Utrecht – RW Köln 1:2 (0:0)

Die Herren von Rot-Weiss Köln stehen am Ostersonntag im Viertelfinale der Euro Hockey League. Der deutsche Meister warf in einem hochklassigen Achtelfinale in Banbridge (IRL) den EHL-Champion von 2016 aus dem Wettbewerb. Die Treffer gegen Kampong Utrecht steuerten Mats Grambusch und Jonas Gomoll bei. Am Ende wurde es nach dem Anschlusstreffer von Caspers noch einmal eng, aber letztlich kam Köln zu einem verdienten Erfolg. Gegner im Viertelfinale wird Real Polo Barcelona sein, das den polnischen Meister Grunwald Poznan klar 6:0 bezwang.

Kölns Trainer André Henning: „Die ersten und letzten fünf Minuten waren super wackelig, aber dazwischen haben wir 50 Minuten sehr stabil gespielt, sehr souverän agiert und auch kaum Fehler am Ball gemacht. Das Pressing hat nicht immer voll geklappt, aber defensiv haben die Jungs individuell herausragend verteidigt. Ich finde, wir haben dann auch absolut verdient geführt. Mit der Schlussphase in Überzahl bin ich nicht so zufrieden. Das hätten wir besser nutzen können. Insgesamt aber eine deutlichere Leistungssteigerung zum letzten Jahr. Jetzt kommt mit Real Polo am Sonntag von der Besetzung her das beste spanische Clubteam. Das wird ein heißer Kampf, auf den wir uns aber freuen!“

Im ersten Viertel dieses Achtelfinals hatten die Niederländer zuerst mehr vom Spiel, weil die Kölner etwas brauchten, um sich an das EHL-Tempo zu gewöhnen. Nach zwei Minuten gleich die erste Ecke, die mit viel Mühe geklärt wurde. Doch die Rot-Weissen  bauten dann immer geduldiger und konstruktiver auf, ohne jedoch allzu große Gefahr im Kreis der Utrechter erzeugen zu können. Die Niederländer setzten fast ausschließlich auf ihre gefährlichen Konter, operierten oft mit langen Schlenzern. Erst als Moritz Trompertz mit Grüner Karte auf die Strafbank musste, wurde Utrecht nochmal gefährlich. Kellerman setzte einen Volley aus kurzer Distanz aber über das Tor von Victor Aly (8.). Danach übernahm Köln vollständig die Kontrolle bis zur ersten Viertelpause, Kampong kam nicht mehr in das Kölner Viertel.
Auch die erste große Chance des zweiten Viertels gehörte Rot-Weiss, als Adrians mit der Rückhand den zweifachen Welttorhüter David Harte prüfte..Dann musste Christopher Rühr nach Stockfoul auf die Strafbank. Kampong dadurch erneut zwei Minuten in Überzahl. Doch als Rühr zurückkam, musste dann auch Kampongs Salvador Piera Bresca nach Foul an Mats Grambusch mit Grün raus. Einen Angriff über die rechte Grundlinie konnte Harte im letzten Moment einem Kölner an den Fuß spitzeln (25.). So blieb auch diese Überzahl ungenutzt. Trotzdem war Köln weiter das konstruktivere Team. Utrechts lange Pässe waren zu oft zu ungenau.
Rühr wurde im Konter im letzten Moment am Kreisrand gestört, machte aus dem Freischlag dann zu wenig. Erst ein zu kurz abgewehrter Ball im eigenen Kreis brachte Alys Tor dann mal in Gefahr, doch der Schuss von Havenga ging links am Tor vorbei. So blieb es zur Pause beim 0:0.
Auch nach der Pause kam Köln besser in die Partie. Die erste Kölner Ecke wurde jedoch vom Lars Balk auf der Linie für seinen bereits geschlagenen Keeper gehalten. Und dann brachte ein exzellenter Angriff von Köln das inzwischen verdiente Führungstor für Rot-Weiss: Rühr schickte Mats Grambusch, der Miltkau im Kreis fand, und dessen überragender Querpass zwischen Harte und einem Verteidiger hindurch konnte der mitgelaufene Grambusch zum 1:0 ins Tor drücken (34.). Köln das bessere Team, das auch die Kontrolle behielt und auch in Bedrängnis den Überblick behielt.
Ein Stecher von Fleckhaus brachte erneute Gefahr (37.). Und erneut war es ein super Konter über die halblinke Spur, die das 2:0 brachte. Rührs hohen Schuss konnte Harte noch nach vorn abwehren, aber Jonas Gomolls Volleynachschuss ins kurze Eck konnte er nicht parieren (40.). Der Titelverteidiger nun stark unter Druck, musste mehr tun. Doch Köln machte einen sehr stabilen Eindruck und kaum Fehler. So ging es mit einem nicht unverdienten 2:0-Vorsprung für die Domstädter ins letzte Viertel.
Kampong kam da mit viel Druck und Wut, blieb aber oft am Kreisrand der Kölner hängen, die mit alle Mann zurückarbeiteten. Es wurde nun auch etwas nickeliger, so dass die Schiedsrichter beide Kapitäne ermahnten. Gomoll traf im Konter nur das Außenbrett von rechts (50.). Mit einem Videobeweis holte sich Kampong dann in der 50. Minute eine Ecke, weil ein Verteidiger zu früh den Abstand zum Ausführenden eines Freischlags verkürzt hatte. Doch die Ecke würde verstoppt und dann geklärt. Rühr hatte im Konter über links eine Großchance, doch sein Drehschuss wurde von Harte ins Aus abgelenkt.
Doch im Gegenkonter schaffte Utrecht dann den Anschlusstreffer durch einen sehenswerten Stecher von Kapitän Quirijn Caspers (53.). Das gab den Niederländern natürlich Auftrieb. Doch ein heftiges Foul von Verteidiger Salva Piera der einen Kölner von hinten umsäbelte, brachte Utrecht für die komplette Schlussphase in Unterzahl. Köln dadurch nun wieder selbst am Drücker, nahm in der 56. Minute den Videobeweis, weil eine Abwehraktion gegen Zeller gefährlich gewesen sein sollte. Dem wurde aber nicht stattgegeben.
Köln musste noch knapp vier Minuten überstehen. Mats Grambusch kam dann bei einem Freischlag zu früh aus dem Kreis. Wieder unnötige Ecke für Utrecht. Die hielt Müller Weltklasse auf der Linie, doch Miltkau bekam den Nachschuss vor Tor an den Fuß. Also wieder Ecke. Und auch die brachte eine neue, die aber verstoppt wurde. Rühr sah dann auch noch Gelb, weil er nach Pfiff einen Konter weiterlief. So Gleichzahl in der letzten Minute. Es wurde unglaublich spannend. Kampong bekam noch eine Ecke, 30 Sekunden vor Schluss. Doch die wurde von Aly gehalten und der Sieg ging verdient an Rot-Weiss Köln.

Tore:
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0:1    Mats Grambusch (34.)
0:2    Jonas Gomoll (40.)
1:2    Quirijn Caspers (53.)

Strafecken:
Utrecht 5 (keine Tore) / RWK 2 (keine Tore)

Grüne Karten: 1/2

Gelbe Karten: 1/1

Schiedsrichter:
Martin Madden (SCO) / Bruce Bale (ENG)

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