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Aktuell

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22 Apr 2018 07:00

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08 Apr 2018 12:55

Rot-Weiss Köln – Nürnberger HTC 7:3 (2:1)

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19 Apr 2018 08:33H: A Knaben gewinnen Vorbereitungsturnier „Echte Fründe Cup“ bei Blau Weiss Köln

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EHL-Niederlage gegen Kampong
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Rot-Weiss Köln – Nürnberger HTC 7:3 (2:1)

Rot-Weiss Köln konnte im Auftaktmatch der hockeyliga-Rückrunde einen auch in der Höhe verdienten 7:3-Sieg gegen Nürnberg einfahren und damit die Spitzenposition in der Liga ausbauen. Im Gegensatz zu den bisherigen Matches in Mülheim und bei der EHL zeigten die Domstädter offensiv eine klare Leistungssteigerung, was schon in Halbzeit eins eine hohe 5:1-Pausenführung einbrachte.

Kölns Cheftrainer André Henning: „Die Jungs haben eine hohe Intensität auf den Platz gebracht. Wir haben vor der Pause sogar noch einiges liegengelassen. Insgesamt hatten wir heute mit Ecken und Gelegenheiten aus dem Spiel heraus rund 20 gute bis sehr gute Torchancen – was eine starke Quote ist. Gegen Ende war dann bei beiden etwas die Luft raus, was sowohl den hohen Temperaturen als auch der noch mangelnden Eingespieltheit geschuldet war.“
Nürnbergs Coach Norbert Wolff sah in der ersten Halbzeit auch ein klar überlegenes Kölner Team: „Da hat sich die Eingespieltheit durch deren EHL-Teilnahme klar bemerkbar gemacht – als ob ein TGW gegen eine Dampflok antritt. Nach der Pause hat Köln einen Gang zurück und wir einen Gang hochgeschaltet – dadurch geht die zweite Hälfte 2:2 aus. Bei Kölns Toren machen wir aber insgesamt zu viele individuelle, zum Teil hanebüchene Fehler.“

In Führung ging allerdings Nürnberg, als die Franken einen Konter in der 4. Minute über die Kurve in den Kreis trugen und Maximilian Jordan den Ball ins Tor drückte. „Da hatten wir das Spiel aber schon so gut im Griff, dass ich keine Bedenken hatte“, so Henning. Tatsächlich drehte Rot-Weiss die Partie noch im ersten Viertel zu seinen Gunsten. Tisi Müller vollendete eine Ecken-Rausgebervariante zum 1:1 und Christopher Rühr traf zur 2:1-Führung (9./11.).
Das zweite Viertel gehörte dann vollständig den Domstädtern. Jonas Gomoll traf erstmals nach seiner langen Verletzungspause zum 3:1 (17.), Rühr legte vier Minuten später das schönste Tor des Tages zum 4:1 nach – einen Lupfer in den Giebel – und noch vor der Halbzeitpause gelang Marco Miltkau das 5:1 (27.).
Nun war die Partie natürlich längst entschieden. Entsprechend weniger Intensität gaben die Gastgeber rein. Dennoch war es Christopher Zeller, der per Ecke schon bald das 6:1 beisteuerte. Doch Nürnberg spielte nun deutlich mehr auf Augenhöhe mit. Youngster Justus Weigand stand am langen Pfosten genau richtig, um zu Beginn des Schlussviertels das 6:2 beizusteuern.
Kurz danach musste Rühr mit Gelb für fünf Minuten auf die Bank. Benjamin Seibold bekam Rührs Schläger in der Szene ans Knie und konnte danach nicht wieder ins Spiel eingreifen. Das Toreschießen ging dennoch weiter. Tom Grambusch kam – wie Gomoll und Zeller – zu seinem ersten Tor nach langer Verletzung per Ecke (45.). Und Dario Benke zeigte mit einem Eckenstrahl in den Giebel, dass auch die Franken gute Ecken schießen können – das war der Treffer zum 7:3-Endstand.

Tore:
0:1 Maximilian Jordan (4.)
1:1 Mathias Müller (9., KE)
2:1 Christopher Rühr (11.)
---
3:1 Jonas Gomoll (17.)
4:1 Christopher Rühr (21.)
5:1 Marco Miltkau (27.)
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6:1 Christopher Zeller (40., KE)
6:2 Justus Weigand (44.)
7:2 Tom Grambusch (45., KE)
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7:3 Dario Benke (56., KE)

Strafecken:
RWK 6 (3 Tore) / NHTC 2 (1 Tor)

Gelbe Karte:
Rühr (45.)

Zuschauer: 300

Schiedsrichter:
C. Blasch / A. Knechten

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